''Chau Tran''
© CHAU TRAN (QING LIAN)    ''Qing Lian''
© CHAU TRAN (QING LIAN)

CHAU TRAN, geboren 1949 in Süd-Vietnam als Sohn südchinesischer Eltern aus der Provinz Kanton, China.
Chinesischer Name Chen Ying Yi 陳英義, Künstlername QING LIAN 青濂.

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"Eine Reise von tausend Li beginnt unter Deinen Füßen" (Laotse)

Sitges, Spanien - Reise 2001

Bei vielen Dorffesten in China baut man Drachen aus Stroh, manche Drachen sind so lang, dass man mehr als hundert Personen benötigt, um sie zum tanzen zu bringen. Abends wenn die Sonne untergegangen ist, bringt man den Drachen zum Feuerspucken. Im Fischerdorf Tai Hang bei Hongkong tanzt zum Mondfestival ein langer Drache aus Stroh, der mit zigtausenden brennender Räucherstäbchen gespickt ist drei Tage und drei Nächte lang um Unglück fernzuhalten. Ein Freund von mir: "Beim Stadtfest 'Festa Major' in Sitges gibt es auch einen Drachen, der Feuer spuckt . . . . aber wie!" Um das selber zu erleben, reise ich noch einmal mit Thomas nach Sitges.



 


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2001, Wir kommen in Sitges am späten Nachmittag an. Beim ersten Spaziergang ist es schon ungefähr zehn Uhr abends. Überall im Stadtzentrum und an der Uferpomenade ist es voller Menschen in allen Cafés, Bars und Restaurants. Die Uferpromenade ist gut beleuchtet. Die Kirche, ein Kennzeichen der Stadt Sitges, strahlt in ihrer nächtlicher Beleuchtung und dominiert die Landschaft. - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Heute, ein Tag zum Nichtstun, wir verweilen auf dem Hotelbalkon zum Lesen, Schreiben und Musik hören. Außerdem kann ich meine neue Kamera, eine Minikamera testen. . . . . - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, . . . . . die frische Meeresluft und die Sonne genießen . . . . . . - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, . . . . . . und den Augen einen schönen Blick gönnen.- Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Bei einer Reise ans Meer gehen wir oft abends am fast leeren Strand spazieren, bevor wir zu Bett gehen. Aber das Nachtleben von Sitges fängt jetzt erst an. - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Nach dem Frühstück des folgenden Tages kommen wir zum Zimmer zurück und bemerken am starken Wellengang, dass es heute sehr windig ist. Außerdem ist die Luft noch dunstig und trüb. Es ist kein Wetter für einen Ausflug. - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Aber es dauert nicht lange, dass der Himmel trotz des Windes aufklart und wir entscheiden uns doch für einen Ausflug nach Barcelona. - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Wir spazieren eine Weile im gemütlichen Tempo. Plötzlich kommt ein Lichtstrahl vom Himmel, es ist so hell, dass ich die Augen mit beiden Händen verdecken muss und die Kamera fast zu Boden gefallen wäre . . . . . . . . . . Es erscheint ein Engel mit einer Taube und verkündigt: "Frieden". Das alles passiert in ein paar Sekunden, so dass ich nicht reagieren kann. - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Der Engel hinterlässt seine Anwesenheit in einer Statue und seine Stimme in meinem Gedächtnis: "Frieden" . . . . . . . Seit ich die Welt verstehen kann, höre ich mehr vom Krieg als vom Frieden. Im Vietnamkrieg wurden meine drei Brüder und ich in der Armee der Republik Süd-Vietnam eingezogen, an der Seite der USA, gegen das kommunistische Vietnam zu kämpfen. Wir überlebten nach dem Krieg aber mein jüngerer Bruder hat ein Bein verloren. Dennoch, als ob der Krieg nicht grausam genug wäre, wurden nicht nur Chinesen, Koreaner und einige Menschen anderer asiatischer Länder, sondern auch die Juden in Europa von den Japanern bzw. dem verbündeten Hitlerdeutschland fast alle vernichtet. Die Vernichtung war meisterhaft, sorgfältig perfekt und systematisch geplant. - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, In China, wo die japanische Armee ankam, wurden zuerst gezielt Säuglinge und Kinder gesucht und getötet. Massen wehrloser Zivilisten und gefangener Soldaten wurden willkürlich erschossen oder lebendig begraben. An vielen Orten wurden die Menschen zusammengetrieben, als die japanische Armee ankam. Unter Bewachung wurden Löcher ausgegraben, dann wurden die Männer bis zum Hals lebendig eingegraben und mussten langsam qualvoll sterben. Bevor die Männer starben, mussten sie mit ansehen, wie die japanischen Soldaten die Frauen und Mädchen vergewaltigten. Alte Frauen wurden sofort getötet. Noch grausamer und unmenschlicher haben die Japaner die Menschen in China bei lebendigem Leibe die Kopfhaut eingeschnitten und die Haut abgezogen. In vielen Orten wurde den Frauen nach der Vergewaltigung eine gespitzte Bambusstange in den Unterleib gesteckt und sie mussten daran qualvoll sterben. Die japanischen Soldaten haben sich darüber amüsiert, auf die Leichen das Wort "Hure" zu schreiben und das sogar zu filmen. Alles, was in China passierte wurde nicht nur von vielen westlichen, sondern auch aus Stolz von japanischen Journalisten filmisch festgehalten.
Es gab wenige alte Frauen, die ihren Tod vortäuschten, und mit ihrem letzten Atem den Nachbarort alarmierten. So wurden zufällig auch die Bewohner der Provinzstadt an der Südküste gewarnt, in dem meine Mutter lebte, als sie noch ein Kind war. Die Bewohner organisierten sofort die Flucht und die Fischer hatten schnellstmöglich die Kinder der Provinzstadt auf ihre Boote geholt, natürlich jedes Boot mit so viel Kindern wie möglich und nur zwei erwachsenen Begleitern. So entkam meine Mutter als Kind dem japanischen Massaker und später landete sie in der französischen Kolonie Vietnam. Mein Vater war auch noch ein Kind und hat auch glücklicherweise an seinem Heimatort eine Möglichkeit gehabt per Boot zu flüchten. Die zurückgebliebenen Bewohner wurden ihrem Schicksal überlassen. - Chau Tran (Qing Lian)



 


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2001, Bis heute weigert sich die japanische Regierung sich bei den Opfern der grausamen Verbrechen zu entschuldigen. Entschädigungen gibt es schon garnicht. Andererseits haben die Japaner dauernd geklagt, dass sie Opfer des Krieges waren, durch die Atombomben der USA auf Hiroshima und Nagasaki. Der japanischen Logik folgend auf Europa übertragen, würde das bedeuten, dass nicht die Juden die Opfer des Krieges wären, sondern das zerbombte Hitlerdeutschland!!!!!! Ich glaube solange es Menschen gibt, gibt es immer noch Krieg und grausame Dinge passieren! Auch der gute Mensch muss wachsam auf dem Kampfplatz stehen und vor dem Bösen schützen, verteidigen . . . . . . . . Frieden! Frieden! Frieden! - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Zurück zur Gegenwart. Die globalisierte Welt, die Menschen sogenannte Zivilisierte, Demokraten, Rechtsbürger, und und und trotzdem geht die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auf. Man denkt, dass der Krieg sehr weit weg ist, aber er ist in Wirklichkeit sehr nah. Einerseits durch die modernen Medien man ist fast jeden Tag mit Krieg beschäftigt.
Barcelona haben wir bei der letzten Reise mehrmals besucht. Wir bleiben heute in Barcelona nur bis zum frühen Nachmittag. Bei dieser Reise ist der Schwerpunkt das Stadtfest "Festa Major". - Chau Tran (Qing Lian)



 


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2001, Als wir am Strand liegen ist es gerade neun Uhr, nach einer kurzen Zeit kommen ungewöhnlich schnell viele Leute zu dieser Uhrzeit und der Strand ist total voll. Thomas: "Es ist Wochenende, wir haben vergessen, die Spanier haben ihren Strandtag." Die Spanier sind meistens sehr temperamentvoll, die Mänern irgendwie am diskutieren, die Frauen unterhalten sich, die Kinder spielen, lachen, schreien. Der Strand wandelt sich schnell von einer ruhigen zu einer lebendigen Bühne.
Plötzlich sehe ich jemanden uns zuwinken: "Ah! J. und B. ." Die beide kommen direkt zu uns, aber drängen sich mühsam durch die Massen der Menschen. J.ist Thailänder, B. ist Brite, einer ist Flugbegleiter Mitte zwanzig, einer ist Copilot Anfang Dreißig. Beide haben sich in Thailand kernengelernt und haben sich mehrmals hier in Sitges zum Urlaub verabredet. Viele würden die beiden attraktiv finden!
Wir sitzen zusammen auf zwei Liegestühlen. B. ist ein unternehmungslustiger Typ, erzählt uns lästernd was so passiert ist, aber meistens nur um zu lachen. J. ist ein eher leiser Typ und erzählt nicht viel. Er fragt uns, ob wir nach Thailand reisen. B: "Als Europäer wurde ich oft in Thailand gefragt, ob ich Sex haben möchte, sogar mit Kindern." J: "Weil viele Sextouristen aus westlichen Ländern nur Sex mit Minderjährigern und Kindern haben wollen, die Teufel." J. hat auch schlechte Erfahrungen mit westlichen Sextouristen gemacht. Er erzählt weiter: "Wenn ich den Sextouristen irgendwo auf der Straße begegne, versuchen sie mit Geld Sex mit mir zu kaufen, aber sehr aufdringlich." Nach einer Atempause erzählt J. weiter: "Ich wuchs in einer Familie der Mittelschicht auf. Meine Eltern haben für meine jüngere Schwester und mich gesorgt, so dass wir von allem genug hatten, was wir benötigten und nicht in der Hand der Teufel landen mussten."
Die beiden sind "Szenegänger", sie gehen erst morgens um vier oder fünf Uhr ins Bett, gefrühstückt wird fast am Mittag und Adendmahl gibt es dann natürlich nicht vor neun Uhr abends. Einmal haben J. und B. uns die Nachtszene von Sitges gezeigt, erst nach Mitternacht kann man die Tanzlokale betreten. Es war so laut in solchen Lokalen, das wir das nicht lange aushalten konnten. Deshalb gehen wir mit den beiden lieber nur ins Café oder in eine Bar, bevor sie in das Nachtleben abtauchen! - Chau Tran (Qing Lian)



 


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2001, J. und B. sind nette Menschen, für ihre tägliche Arbeit in der Höhe brauchen sie viel Konzentration und möchten sich im Urlaub einfach ausleben. Für Thomas und mich ist das nichts, aber jeder Mensch hat das Recht sein Leben so zu führen, wie er möchte. Im Leben gibt es für mich kein "absolut"! Die beide wissen, dass es heute am Strand sehr voll ist, haben sich auch Mühe gegeben früh zum Strand zu kommen, trotzdem finden sie keinen Platz mehr. Bei der Unterhaltung mit den beiden vergeht die Zeit so schnell. Wir verlassen den Strand und J. und B. übernehmen unseren Liegestuhl. Kurz zurück zum Hotel und nach dem Mittagessen (gewöhnlich bei einem chinesischen Restaurant mit einer freundlichen und lustigen Inhaberin) verweilen wir an der Uferpromenade. - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Thomas hat was zum Lesen, ich teste weiter meine neue Kamera, außerdem habe ich meinen Zeichenblock dabei, es wird nicht langweilig für mich. . . . . . . - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, . . . . . . . . und bei dieser Reise wird Thomas oft im Blickwinkel meiner Mini-Kamara sein. - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Wir sind heute früh unterwegs um eine "Castells"-Struktur aus Bronze zu besichtigen. Castells sind die traditionellen Menschenpyramiden in Katalonien. - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Wir sind in einem Gässchen mit vielen netten Geschäften in der Altstadt von Tarragona, das zu der Kathedrale von Tarragona führt. - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Die romanische Kathedrale von Tarragona ist der Heiligen Thekla gewidmet und befindet sich am höchsten Punkt der Altstadt. - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Eine kleine Pause gönnen wir uns auf der Treppe vor der Kathedrale. - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Der Kreuzgang der Kathedrale von Tarragona ist wie für uns allein reserviert. Hier kann man eine der schönsten romanischen Plastiken Kataloniens sehen. - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Bei jeder Reise gehen wir gerne Tempel und Kirchen besichtigen. Mich interessieren an erster Stelle die Architektur, die Kunst und das Kunsthandwerk, zweitens kann man in der Kirche immer eine Besinnungspause machen. In Asien, insbesondere zur Zeit in China beten manche Leute Buddha an, um ihre Wünsche zu erfüllen, z.B. für den Erfolg ihres Geschäftes oder für den Sieg bei einem Prozess, bei dem sie nicht unbedingt unschudig sind, usw. in dieser Richtung. Manche Leute in Europa sagen: "Ich bin Buddhist". Im Nachhinein erfährt man dann meist, dass das nur ein Trend der Zeit war, um cool zu sein. Denn auch der neue Buddhismus des Westens ist total anders als die buddhistische Philosophie. Auch manche Schüler und Studenten in China beten zu Konfuzius, dass sie die Prüfung bestehen! Das ist auch nicht im Sinne der Lehrmeister.
In der Kirche sehe ich immer die Kreuzigungssymbole. Ich bin nicht religiös, aber die anderen Leute, die in die Kirche gehen, hinein und hinaus, beten, um sich an der Messe zu beteiligen . . . Spüren sie die grausamen Schmerzen? Leiden sie mit dem heiligen Herrn am Kreuz oder ist der Gekreuzigte für sie nur mehr oder weniger eine Plastik?
Meine Mutter geht in den Tempel zum Beten erstens für eine friedliche Welt und zweitens für die Gesundheit der Familie und der engen Freunde. Meinen Vater habe ich betend in einem Tempel noch nicht erlebt. Mein Vater nahm immer all das selbst in die Hand, was er machen konnte! - Chau Tran (Qing Lian)



 


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2001, Wie in vielen taoistischen Tempeln in China, sind auch hier wertvolle Wandmalereien zu sehen. Die Statue der Mutter Gottes Maria . . . . . . in ihrer Jugend . . . . mit dem edlen Gewand ist auch handwerklich gelungen. - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, In der Kirche kann man sich eine Ruhepause gönnen, so eine Möglichkeit hat man im buddhistischen Tempel nicht. In dem buddhistischen Tempel wird man, wenn man eine große Summe von Geld spendet, dann in einem kleinen Zimmer mit Tee empfangen, sonst gibt es eine Spendenurne in der Halle. Fast überall auf der Welt ist in den meisten Tempeln das Photographieren in der Halle, dort wo sich die Buddha-Statue befindet, nur gegen Zahlung oder eine Spende erlaubt, ansonsten ist es verboten. - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Die Kirchenorgel, eine eindruckvolle handwerkliche Arbeit. - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Was muss dieses Haus alles gesehen und erlebt haben seit der Römerzeit. Für mich ist es wie ein alter Mensch mit gutem Charakter. Trotz Narben auf dem Gesicht hat er noch eine große Ausstrahlung!- Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Wir befinden uns hier an einem Aussichtspunkt an der alten römischen Stadtmauer von Tarragona. Von hier können wir . . . . . . . . . . . - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, . . . . . . diesen schönen Blick zum Mittelmeer genießen. - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Hier auf diesem für mich sehr schönen Platz in der Altstadt Tarragonas gönnen wir uns ein Mittagessen. - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Die Stadt ist festlich geschmückt. - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Den "Balkon des Mittelmeeres" 40 Meter über dem Meeresspiegel sollte man nicht verpassen. Hier oben herrscht eine starke warme Windströmung, die unter die Kleidung geht. Ich fühle mich, als wäre ich nur mit einer Badehose bekleidet. - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Hier erinnert es mich ein wenig an Santa Monica Beach in Los Angeles, als ich 1991 dort war. Vom Palisades Park kann man tief unten den Strand und weit bis zum Horizont des Pazifischen Ozeans schauen. - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Traumwelt
Ein Schleier von Traum, ein Band von Gedichten,
eine Verbindung von Meer, ein Horizont von Himmel,
ein Garten von Blumen, ein Pavillon von Gemälden,
ein Hof vom Wind, ein Dorf von Mondschein,
eine Kette von Sternen, ein Bouquet von Wolken,
ein Schleier von Traum, ein Traum wie ein Schleier.
Chau Tran (Qing Lian) im Oktober 2015                                                    - Chau Tran (Qing Lian)



 


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2001, Aus der Traumwelt . . . . . .- Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, . . . . . in das Café Romantic. Unser beliebtes Café in Sitges. Die Stimmung hier in diesem Café erinnert mich an einige Gemälde von Renoir. - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Zu unserer Teatime ist es in diesem Café fast immer leer und wir haben eine Stunde fast für uns alleine. Es ist eine so schöne Atmosphäre hier, bevor die Szenegänger vom Strand zurückkommen und das Café bevölkern. - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Die Stadt Sitges ist voller Stimmung für das Stadtfest "Festa Major". Heute fängt es an und dauert sieben Tage. Hier feiert man mit Musik und . . . . . . - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, . . . . . . dort ist eine Gruppe am Tanzen. Die Menschen strömen herbei und in dem Gedränge kann man überhaupt nicht richtig sehen. - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Wir entkommen dem Strom von Menschen und begegnen in dieser Straße einer Trommelgruppe. - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Ich bin nicht der Einzige, der Fotos von diesem Fest machen möchte. - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Vor dem Rathaus von Sitges versammeln sich schon viele Menschen, die hineingehen möchten. - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Wir sehen auch einige Musikgruppen hier vor dem Rathaus.- Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Die Figuren für den Umzug sind schon für die Besichtigung bereitgestellt. - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Es gibt nicht nur den Drachen, sondern auch einen Vogel, der Feuer spucken wird. Interessant, weil es auch bei den Chinesen neben dem chinesischen Drachen einen Phönixvogel gibt. Beide heiligen Tiere werden oft zusammen gezeigt und gelten als gutes Symbol. Bei Hochzeitsbanketten schmücken die Chinesen mit einem Wort "Doppelglück" in der Mitte, links und rechts davon die beiden heiligen Tiere. Es soll für das Ehepaar immer harmonisch und glücklich bleiben. - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Diese Figuren sind groß und bestimmt sehr schwer. Sie werden nicht einfach zu tragen sein. - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Mittagspause und Kraft tanken. - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Diese Tanzgruppe hat Holzstöcke und trägt weiß-rot-schwarze Kostüme. - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Eine Musikgruppe sehe ich vor uns, die in weiß-blau gekleidet ist. - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Eine Jugend-Tanzgruppe in weißem Hemd und Hose, rotem Rock und buntem Hut, der am Rücken hängt, tragen einen ganz in weiß kostümierten Tänzer auf einem bunt geschmückten Gestell. - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Diese Jugend-Tanzgruppe tragen ihr jüngstes Mitglied . . . . . . . . . - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, . . . . oben auf ihren bunten Stöcken. Man sieht auch, dass Erwachsene dabei sind, um die Jungen zu sichern . . . .- Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, . . . . . . und sie werden auch von einer Gruppe Musiker begleitet. - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Jetzt tanzen sie! - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Die Glasscheiben der Schaufenster und Türen wurden zugedeckt mit Stoff, Pappe, Papier um später vor den Funken des Feuers zu schützen. - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Wie beim Tanz um den Maibaum tanzen hier Frauen, die von einer Gruppe Musiker begleitet werden. Sowas habe ich in Bayern schon gesehen auf einer Reise entlang der "Romantischen Strasse" in Deutschland. - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Die Erwachsenen sind auch bunt gekleidet . . . . . . - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, . . . . . und tanzen. - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Ein Teil der Tänzer wurde an den Oberschenkeln gepackt und hochgehoben. . . . . . - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, . . . . oder sie stehen auf dem Rücken des anderen. - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Hier sieht man, dass die Tänzer aufeinanderliegen und der Jüngste steht auf ihnen, ein akrobatischer Akt. - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Die Gruppe zieht jetzt zu einem anderen Ort. - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Eine jüngere Tanzgruppe zeigt auch, was sie kann . . . . . . - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, . . . . . . . . dann kommen mehrere Gruppen dazu. Das Publikum ist hoch begeistert. - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Die Männer hier stärken ihren Rücken mit einem Stück Stoff für die Menschenpyramiden "Castells". - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Der Stoff ist ziemlich lang! - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Ein einfaches Castell, der jüngste Teinehmer klettert gerade nach oben . . . . . . . - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, . . . . . . und . . .und er hat es geschaft. Das Publikum ist hoch begeistert, jubelt und jubelt . . . er ist noch ein Kind. - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Dieses aufwändigere Castell wird gerade abgebaut, wir sind ein bisschen spät gekommen, Schade!!! - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Ein Blick zu Thomas. Man sieht auch hier, dass die Glasscheiben mit Papier bedeckt sind. - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Am Strandufer ist heute Abend ein Feuerwerk direkt vor unserem Hotelbalkon. - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Salzstangen des Meeres! - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Ein Himmel voller Sterne! - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Nach dem Feuerwerk hupen die Autos bis nach Mitternacht. - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Heute ist beim "Festa Major" in der Altstadt ein noch größeres Gedränge von Menschen. Nach dem Mittagessen ziehen wir uns zurück auf die andere Seite von Sitges. - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Auch dieser Strand ist natürlich voller Touristen, die sich im Moment nicht für das Stadtfest interessieren. - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Wir bleiben auf einer erhöhten Promenade, die wie immer für uns allein ist. . . . . . . . - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, . . . . . . und wir haben einen wunderbaren Blick! - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Die Kirche von Sitges dominiert die Landschaft auch von dieser Seite. - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Bis zu dem Hotel am Horizont (im Foto links) sind wir schon spaziert. - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Noch ein Test mit meiner neuen Minikamera. - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Ich sollte auch ein Erinnerungsfoto haben. - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Hier im Schatten der Bäume können wir entspannen, lesen, Musik hören und werden von niemandem gestört.. . . . . . . . und in so einer Haltung möchte Thomas sich von mir skizzieren lassen . . . . . Thomas albert ein bisschen herum. - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Wir entscheiden uns, bis zum Sonnenuntergang hier zu bleiben.- Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Heute, Sonnenuntergang mit Schleierwolken, die Sonne kann nicht hindurch scheinen. Es ist auch so schön für uns!- Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Heute ist für uns wieder Strandtag. Wir stehen normalerweise früh auf, nach dem Frühstück gehen wir direkt zum Strand. Kurz vor Mittag verlassen wir den Strand und gehen zurück zum Hotel, bevor die Massen von Sonnenhungrigen kommen und sich als Sardine in der Büchse präsentieren. - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Auf dem Weg wieder in die Stadt für ein kleines Mittagessen möchte Thomas für mich ein Andenkenfoto mit der bekannten Kirche von Sitges im Hintergrund haben. Ich stehe schon bereit, da muss ich plötzlich lachen:
Heute lagen wir schon entspannt am noch fast leeren Strand auf der Liege und lasen, da kam ein Ehepaar in unsere Nähe. Der Mann hatte Strandtaschen und sonstige Strandutensilien und diese der Frau übergeben, dann fing er an die Liegestühle, Matratzen usw. zu richten. Nun hörten wir von der Frau: "Nein, nicht der, der andere, der zweite von hinten . . . . . . Ja, der . . . .Nein, die ist so schmutzig, auf der können wir nicht liegen . . . . . . . . . .Die Sonne kommt später aus dieser Richtung, die Liege muss andersherum stehen . . . . . ." Plötzlich drückte die Frau alle Sachen dem Mann wieder in die Hand und sagte: "Hier, nimm Du die Sachen . . . . . . . so . . . so . . . und so, so soll das sein." Die Frau bemerkte, dass auch wir anwesend waren, da drehte sie sich zu uns, sah, dass wir deutsche Tageszeitungen lesen und sagte auf deutsch zu uns: "Wie kann ich mit diesem Mann schon über dreißig Jahre zusammenleben." Wir reagierten noch nicht, da schaute der Mann auch zu uns herüber und lachte: "Wie kann ich es mit dieser Frau schon über dreißig Jahre aushalten." Wir mussten nun lachen und die beiden lachten auch mit.
Die Frau ging plötzlich zu uns und reichte uns die Hand: "Hallo, Helga." Der Mann schloss sich an: "Hallo, Joachim." Wir stellten uns auch vor. Die Stimmung entspannte sich. Auf die Frage: "Wie kommt ihr beide zusammen und heiratet?" antwortete der Mann sofort: "Ich wollte nicht, aber sie war ständig hinter mir her." Die Frau stieg sofort ein:"Aber was ich koche hat Dir gut geschmeckt." Der Ehemann schaute zu uns und sagte: "Das stimmt!" Ich sagte: "Niemand ist perfekt, man kann im Leben nicht alles haben." Der Mann erwiderte: "Ja, das ist richtig!" . . . . . . . Dann hatten wir uns weiter mit dem Ehepaar über dies und das des Alltags unterhalten. Als wir am Mittag den Strand verliessen, hatten wir den beiden noch einen schönen Urlaub gewünscht und auch ihre guten Wünsche entgegengenommen.
Im Nachhinein finde ich das Ehepaar sehr ehrlich und sympathisch. Es gibt andere Leute, die sich in der Öffentlichkeit wie ein glückliches perfektes Paar, wie ein glänzender Apfel, präsentieren, aber in Wirklichkeit ist der Apfel innen verfault. Außerdem soll man lachen, solange man noch lachen kann. Man weiß nicht, wie lange die Welt noch in Ordnung ist. - Chau Tran (Qing Lian)



 


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2001, Man soll soviel atmen solange man noch atmen kann . . . Kann sein, dass man morgen oder übermorgen schon nicht mehr atmen kann. Oder dass man atembare Luft bezahlen muss, so wie Trinkwasser heute. - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Lao-Tse: "Ein reicher Mensch ist einer, der weiß, dass er genug hat." Und ich meine, was man loslassen soll, soll man loslassen. Der Versuch dauernd festzuhalten kann umgekehrt die gegenteilige Wirkung haben, besonders gilt das für Macht und Karriere. - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Ich habe Mittagspause, mein Schuhladen hat gerade geschlossen, miau. - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Kaktusblüten an der Uferpromenade.- Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Je näher man kommt, desto schöner wird sie.- Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Nachdem wir genug von der "Festa Major" in der Altstadt gesehen haben, machen wir einen Balkontag.- Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Bis zum Horizont sehen wir das Mittelmeer. Und der Strand ist auch heute sehr gut besucht.- Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, . . .- Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, . . .- Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Ganz Sitges versammelt sich am Strand vor der Kirche. Es gibt ein großes Feuerwerk heute Abend. - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Wir sind natürlich auch unter den Zuschauern statt im Hotel oder Café zu sitzen.- Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Die Zuschauer jubeln, klatschen als das Feuerwerk anfängt.- Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Die Kirche im Feuer . . . . . . .werklichen Rot, dann erscheint am Himmel . . . . - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, . . . eine Form wie eine Blume . . . . . - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, . . . . dann ein exotischer Baum. - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Die Kirche ist im Mittelpunkt dieser Veranstaltung, weil das Stadtfest oder "Festa Major" in Sitges dem Sankt Bartholomäus und der Heiligen Thekla gewidmet ist. - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Der Rauch geht hoch bis zum Himmel! - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Es regnet goldene Münzen! Vor der Kirche! Für die Bedürftigen! - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Die "Verkündigung I" von Anfang . . . . . . . - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, . . . . . . am Anfang gibt es "Nichts", es war leer und dunkel. Langsam sind Luft, Gas, Formen enstanden . . . . . . . .- Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, . . . . . Es gibt dann riesige Lichtsäulen in dauernder Bewegung, die auch ständig ihre Form ändern . . . . . . . . - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, . . . . . . . bis die "Berührung des Gefühles" erscheint . . . . . . . - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, . . . . und der erste Frühling erwacht. . . . . . - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, . . . . . .und die schöne Welt vermehrt sich systematisch . . . . . . - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, . . . . . . im Weltall der Sterne! - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Im Mittelpunkt der Naturschöpfung! - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Es leuchtet . . . . . . - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, . . . und leuchtet . . . bis irgendwann die Blumen erscheinen. - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Eine Rose für Menschen, die Opfer der unmenschlichen, grausamen verbündeten Kriegsverbecher Japan und Hitler-Deutschland geworden sind. Für Menschen, die in Gegenwart und in Zukunft anderen Menschen in elenden Kriegsgebieten helfen. Eine Rose auf Wunsch meiner Mutter für ein friedliche Welt, obwohl mein Vater und ich glauben, dass es keinen Frieden auf der Erde gibt, solange noch Menschen existieren. Eine Rose für meine Familienmitglieder und Freunde: Glück und Gesundheit. - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Es kommt die "Verkündigung II"! . . . . . - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, . . . .die Welt wird schön.. . . . .- Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, . . . . . . und schöner! . . . .- Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Glückliche Tränen fallen überall vom Himmel wie die Fäden aus dem himmlischen Kleid! - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Noch mehr Sterne werden geschöpft!- Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Es ensteht Neues. . . . .- Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, . . . . .und Neues . . . . - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, . . . . . bis die Welt wieder ruhig ist und ein goldener Baum als Symbol des Lebens erscheint! - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Nach dem Feuerwerk spazieren wir den Strand entlang zum Hotel zurück und wieder gibt es ein Hupkonzert . . . . . - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, . . . . . diesmal bis 3 Uhr morgens. - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Heute verlassen die hohen Herren . . . . - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, . . . . .und Damen den Palast, um sich vom Volk bejubeln zu lassen.- Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Der Drachen . . . . . . - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, . . . . . und der Königsvogel folgen ihnen.- Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Man kann sehen, we groß und mächtig der König und sein Gefolge sind.- Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Das Volk schaut neugierig . . . . - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, . . . . .und staunt . . . . - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, . . . . und jubelt. Auch die Chinesen außerhalb des Festlandes haben an ihren traditionellen, religiösen Ritualen festgehalten. Bei göttlichen Tempelfesten sind Menschen als Götter oder große Götzenfiguren dargestellt und tanzen vor dem Altar oder bei einem Umzug. Es gibt auch ein riesiges Feuerwerk. (Beispiele aus Asien: Link 1, Link 2, Link 3, Link 4, Link 5) - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Auch hoher Besuch aus einem fernen Land nimmt an der Prozession teil. - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Die wichtigen Personen der Stadt marschieren hinterher.- Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Eine festliche und fröhliche Stimmung. - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Die einfache Bevölkerung ist heute auch unterwegs. - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Genauso wie die Musiker. - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Auch die Kinder . . . . - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, . . . . haben Spaß an diesem Fest. - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Als wir hier ankommen liegt Rauch in der Luft. Die Pyrotechniker sind schon da. - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Hier entzünden sie erneut ein Feuerwerk.- Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Wie bei der Stierhatz in Pamplona spielen die Menschen hier mit den Pyrotechnikern. Hier bleiben die Menschen gerade stehen und warten . . . . - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, . . . sobald die Pyrotechniker ein Feuerrad anzünden, laufen die Zuschauer weg, . . . . - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, . . . . um von den heißen Funken nicht getroffen zu werden.- Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Wir können nicht immer verstehen, was die Spanier rufen, aber wir begreifen, dass sie aus Spaß Warnrufe abgeben, damit man rechtzeitig weglaufen kann.- Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, In dieser engen Gasse kommt gerade der König an und wird von den Menschenmassen erwartet. - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Das Königspaar tanzt. - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Auch die Staatsgäste tanzen für das Publikum. - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Sobald die Feuerräder ankommen . . . .- Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, . . . . . drängen die Leute zurück . . . . .- Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, . . . . . auch von den Balkonen der ersten Etage . . . - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, . . . . bis das Feuer schließlich erlischt.- Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Wir laufen durch eine Seitenstraße . . . . - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, . . . . . wie es auch einige andere Zuschauer tun . . . . - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, .. . . . um in einer anderen Gasse dem feuerspuckenden Drachen zu begegnen. Im Hintergrund ist auch der Königsvogel zu sehen. - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Der Drache macht eine Atempause und wartet auf den Königsvogel, der im Hintergrund gerade Feuer spuckt. - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Jetzt spuckt der Drache wieder Feuer. - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Der Königsvogel kommt feuerspuckend immer näher und der Drache tankt neue Energie.- Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Als sich die beiden treffen, spucken beide gemeinsam kräftig Feuer. Die Zuschauer jubeln . . . . . - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, . . . . .dann verlassen beide die Gasse . . . . - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, . . . . und tauchen an anderer Stelle wieder auf. - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Je später der Abend, desto kräftiger strahlt das Feuer der Pyrotechniker . . . . - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Überall in den Gassen wird jetzt Feuer von den Pyrotechnikern präsentiert. - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Es wird bis tief in die Nacht gefeiert. - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, In Barcelona waren wir bei der letzten Reise nach Sitges schon öfter. Fast alle Sehenswürdigkeiten haben wir dort auch besucht. Barcelona kann ich nicht mit Sydney oder San Francisco vergleichen, aber diese Metropole hat ihre eigene Atmosphäre. Dieses Mal kommen wir am Abend wieder zum Palau Nacional. Große Wassersäulen an beiden Seiten der Allee führen zum magischen Brunnen Magic Fountains of Montjuïc in Barcelona, oberhalb des Plaza Espagna. - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Vor einer der Wassertreppen des Palau Nacional. - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Von diesem Standort des Nationalpalastes (Palau Nacional) am Fuße des Montjuïc können wir die Stadt und den Plaza Espagna mit seinen zwei Säulen sehen. - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Der magische Brunnen Magic Fountains of Montjuïc in Barcelona wird von klassischer Musik und Licht begleitet. Die erste Aufführung war am 19. Mai 1929 zur Eröffnung der Weltausstellung "Exposición Internacional de Barcelona". - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Das Licht am Brunnen geht an sobald es dunkel ist. - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Ein Test für meine Minikamera: Portrait mit außergewöhnlichem Hintergrund. - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Thomas steht an den Wassersäulen an der Plaza Espagna. Weiter im Hintergrund der Magic Fountain of Montjuic. - Chau Tran (Qing Lian)


 


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2001, Auf diesem Foto ist weit im Hintergrund die Wassertreppe des Palau Nacional zu sehen.

Ich bin kein Freund davon, bei Reisen viele unnotwendige Dinge mitzuschleppen mit Ausnahme von Kunstmaterialien und wichtigen Andenken von und für Freunde. Die Minikamera hat mir viel Freude gemacht, man kann sie einfach in die Hosentasche stecken, herumreisen, und sie funktioniert auch nicht schlecht.
Auf dieser Reise haben ich wieder nicht nur die Menschen sondern auch die Kultur des Landes kennengelernt. Auch von ganz normalen Menschen wurde ich sehr beeindruckt. Für mich hat jedes Land seine eigene Kultur, die sich durch das tägliche Leben der Menschen in dem Land mit ihrer Lebensumgebung, den natürlichen Ressourcen und dem Klima entwickelt hat, und für das Land genau passend ist. "Import" und "Export" von Kulturen, die in manchen Ländern nicht kompatibel sind, bereiten oft keine Freude, das gilt natürlich auch für politische Systeme, die nicht zum Charakter der Kultur und der Menschen passen! - Chau Tran (Qing Lian)



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