''Chau Tran''
© CHAU TRAN (QING LIAN)    ''Qing Lian''
© CHAU TRAN (QING LIAN)

Name   Chau Tran, chinesischer Name Chen Ying Yi 陳英義, Künstlername QING LIAN 青濂

Geburtsjahr/-Ort   Südchinese, geboren 1949 in Südvietnam

künstlerische Arbeitsbereiche   chinesische Kalligraphie, chinesischer Tuschemalerei, chinesische Kalligraphie-Malerei, Grafik, Zeichnungen, Objekte, Installationen, Fotos

Ausbildung/Werdegang   1963 bis 1970 Studium von chinesischer Kalligraphie bei Meister Wu Tie Qiao 吴铁樵 und chinesischer Tuschemalerei bei den Lehrmeistern Chen Shu 陈树 und Chen Bin Yang 陈宾杨, den Professoren Chen Zhang Qing 陈章卿 und Lin Qing Ni 林清霓 (Hongkong). Studium westlicher Kunst an der staatlichen Kunstakademie in Saigon.
1970 bis 1975 Dozent an der staatlichen Kunstakademie in Saigon, Kriegsdienst im Marinehauptquartier Saigon und Einsatz auf See
1975 bis 1979 Nach Umerziehung zwangsweise Tätigkeit als Speditionskaufmann und Propagandamaler unter der kommunistischen Regierung. Heimliche Vorbereitung der Flucht vor dem kommunistischen Regime Richtung USA oder Australien zu den bereits dort lebenden Brüdern.
1979 Dramatische Flucht per Boot aus Vietnam nach Malaysia, am Ende der komplizierten Umstände wurde sich mit der Regierung der Bundesrepublik Deutschland darauf geeinigt nach Deutschland auszufliegen.
Ab Herbst 1979 Leben in Düsseldorf. Entwicklung eines eigenen chinesischen avantgardistischen Kalligraphie-Malerei-Stiles.
Von 1981 bis 2004 Mitglied im Bundesverband Bildender Künstler/innen (BBK), Jurymitglied im Bezirk Düsseldorf von 1994 bis 1996
Von 1989 bis 2002 Dozent an der Kunstakademie Steffeln/Eifel.

Künstlerische Quartale:
Australien - 1988, 1991, 1995, 1997, 2001
USA - 1991, 1999
China - 1996, 2001, 2005, 2007, 2008, 2009, 2010, 2011, 2012, 2016
Vereinigte Arabische Emirate - 2007

Studienreisen in verschiedene europäische Länder

Auszeichnung:
1994 Auszeichnung mit dem erstmalig verliehenen Förderpreis "Die Brücke", Stadt Düsseldorf.

Überregionale Medien:
1988 Veröffentlichung im Kunstmagazin ART, Nr.5/ Mai 1988, "In Deutschland zu Gast, im Atelier zu Hause".
1994 WDR-Fernsehen, "Aktuelle Stunde", Künstlerportrait Chau Tran.
1996 SW3-Filmreportage "Fahr mal hin -Vulkaneifel", der Dozent Chau Tran in der Akademie für Bildende Kunst Vulkaneifel.
1998 Deutsche Welle TV - Filmdokumentation "Die Farbe ROT".
2000 N3-Fernsehen, "Schleswig-Holstein Magazin", Chau Tran - Ausstellung im Museum Haus Peters.

Öffentliche Ankäufe/Sammlungen   Öffentliche Sammlungen:
z.B. in Deutschland: Kunstmuseum Düsseldorf, Bundeswirtschaftsministerium Bonn, Kulturamt Düsseldorf, Stadtmuseum Düsseldorf, Kulturamt Waldkraiburg, Hydro- Ingenieure.
Muzuel de Arta, Satu Mare, Rumänien, European Artists e.V.
Private Sammlungen
in Asien, Europa, Australien und USA



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